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Aktualisiert: vor 3 Stunden 19 Minuten

Abenteuer Alpenüberquerung

Di, 24.08.2021 - 8:08
„Wer in den Bergen unterwegs ist, spürt, dass die Natur nicht nur um einen herum ist, sondern dass wir Menschen selbst Natur sind. Dieses Erleben macht demütig, staunend und dankbar.“ (Ulrike Aldebert) Diese Aussage können auch die drei Freundinnen Alexandra Gruber aus Freilassing in Oberbayern sowie Ulrike Horwath und Brigitte Thomke aus Drabenderhöhe im Oberbergischen bestätigen, die vom 14. bis 21. Juni dieses Jahres die Alpen überquerten und von dieser Wanderung fasziniert waren.
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Der Schriftsteller und Dichter Franz Hodjak in der Reihe „Lebendige Worte“ (XVIII)

Mo, 23.08.2021 - 9:08
Franz Hodjak, geb. 1944 in Hermannstadt, Rumänien. Abitur, Militärdienst, Hilfsarbeiter. Studium der Germanistik und Rumänistik in Klausenburg, Rumänien. 1970-1992 Lektor für deutschsprachige Bücher im Dacia Verlag. Klausenburg. 1992 Übersiedlung nach Deutschland. Lebt als freier Schriftsteller in Usingen im Taunus.
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Traditionelles Waldfest in Neu-Isenburg

Mo, 23.08.2021 - 8:08
Der Vorstand des Landesverbandes Hessen lädt am 29. August alle Mitglieder, Freunde und Bekannte zum traditionellen Waldfest auf dem Hammerwerferplatz im Sportpark (neben dem Schwimmbad), Alicestraße/Carl-Ulrich-Straße, in Neu-Isenburg ein. Beginn der Veranstaltung ist 11.00 Uhr, um 12.00 Uhr findet die Andacht mit Pfarrerin Birgit Hamrich statt. Die „Siebenbürger Musikanten Pfung­stadt“ begleiten uns bis zum späten Nachmittag musikalisch.
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Die Freude des Wiederentdeckens: Einladung zum digitalen Gottesdienst am 29. August in Mühlbach

So, 22.08.2021 - 9:08
Manchmal wünscht man sich in der Haut des Restaurators Lorand Kiss zu stecken. Zwar ist sein Job eine pingelige und staubige Angelegenheit, aber das Gefühl, mit jedem Hammerschlag oder Spachtelstrich ein unbekanntes Bild freizulegen, muss großartig sein. Wie eine Schatzsuche eben. Im grenzüberschreitenden digitalen Gottesdienst vom 29. August 2021 um 9.00 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit steht diese Freude des Wiederentdeckens im Mittelpunkt. Lorand Kiss und Pfarrer Alfred Dahinten werden sich in der Kirche von Taterloch über die dort wiederentdecken Fresken unterhalten.
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Veranstaltungsreihe „welser.kultur.vielfalt.burggarten“

So, 22.08.2021 - 8:08
„Was 2020 als Reaktion auf die Pandemie begonnen hat, soll ab 2021 ein fester Bestandteil des Welser Kultursommers werden. Welser Künstler treten im Juli und August an sieben Abenden im Burggarten auf, präsentieren ihr Schaffen und stellen einmal mehr unter Beweis, dass ‚WelsKultur‘ in puncto Qualität und Originalität keine Vergleiche zu scheuen braucht.“ Unter diesem Motto lud die Stadt Wels im zweiten Pandemie-Sommer zusätzlich zu den wöchentlich an Donnerstagen stattfindenden Blasmusikkonzerten auch zu sieben sehr unterschiedlichen Kulturveranstaltungen bei freiem Eintritt in den Welser Burggarten ein. Das Spektrum reichte von Orchestermusik der Landesmusikschule über Improvisationstheater, Kabarett, Operettenmusik, Chorgesang und internationalem Volkstanz bis hin zu Figurentheater.
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Ioana Pârvulescus Roman „Wo die Hunde in drei Sprachen bellen“

Sa, 21.08.2021 - 9:08
„Unser Haus war in derselben Stadt geboren wie ich. Zusammen wohnten wir auf der Strada Vladimir Maiakowski (…). Nur für die ganz Alten war der Name Maiakowski ganz einfach Sfântu Ioan, sodass unser Haus (…) zweimal im Leben die Adresse änderte: Einmal um 1950 war es von der Sfântu Ioan auf die Maiakowski umgezogen, dann zog es 1990 von der Maiakowski zurück auf die Sfântu Ioan.“ So schreibt es die Ich-Erzählerin Ana, und die Stadt, in der beide geboren wurden, ist Kronstadt. Hier wächst sie mit ihrem Bruder Matei, Cousin Doru und Cousine Dina in den 1960er Jahren auf, durchstreift Straßen und Gassen, besucht die Bewohner anderer Häuser, um deren Geschichten zu lauschen, besteigt die Zinne, wo sich herrliche Abenteuer erleben lassen, und badet auf dem Dach des alten Hotel Aro. Die Stadt und das Haus sind zentrale Darsteller in „Wo die Hunde in drei Sprachen bellen“, Ioana Pârvulescus erstem auf Deutsch veröffentlichten Roman, der soeben in der Übersetzung von Georg Aescht im Wiener Paul Zsolnay Verlag erschienen ist.
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Themenheft „Flucht und Vertreibung“

Sa, 21.08.2021 - 8:08
Ende 2020 waren weltweit 82,4 Millionen Menschen auf der Flucht. Flucht und Vertreibung prägten und prägen auch die deutsche Geschichte. Angesichts der Tatsache, dass jede/r Vierte in Deutschland aus einer Familie von Heimatvertriebenen stammt, ist es erstaunlich, dass dieses Thema in den letzten Jahrzehnten und auch bei der Erinnerung an 75 Jahre Kriegsende stark in den Hintergrund gerückt ist. Diese Lücke füllt das neue Themenheft „Flucht und Vertreibung“ der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene. Es bringt dieses schwierige Kapitel der deutschen Geschichte wieder ins Bewusstsein. Neben einem umfassenden Überblick über die historischen Fakten durch renommierte Autoren und Autorinnen steht die Frage nach der Bedeutung für heutige Generationen in Form von generationenübergreifenden Interviews im Fokus.
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Stadtmuseum Erlangen zeigt Zeichnungen von Oskar Pastior

Fr, 20.08.2021 - 9:08
Im Rahmen des Erlanger Poetenfestes 2021 zeigen das Kulturamt, die Stadtbibliothek und das Stadtmuseum Erlangen in Zusammenarbeit mit dem Haus für Poesie Berlin und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, unterstützt durch die Oskar Pastior Stiftung, vom 22. August bis 19. September im Stadtmuseum Erlangen, Martin-Luther-Platz 9, in Erlangen eine Ausstellung mit ausgewählten Zeichnungen, Plakaten, Büchern und Fotografien von Oskar Pastior, begleitet von Film- und Tonaufnahmen. Zur Einstimmung auf die Ausstellung: www.dichterlesen.net/personen/detail/oskar-pastior.
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Spiegelungen zum Thema „Transnationale Karpaten“

Fr, 20.08.2021 - 8:08
Die Karpaten – jene Bergkette, die sich von Tschechien über die Slowakei, Ungarn, Polen, die Ukraine und Rumänien bis hin nach Serbien erstreckt – sind ein wichtiger geografischer, wirtschaftlicher und kultureller Marker in der zentraleuropäischen Region. Als Refugium und Kriegsschauplatz, Ort des Handels und der spirituellen Erneuerung, ein schwer umkämpfter, mitunter gefährlicher Lebens- sowie touristischer Raum, waren sie im Laufe der Jahrhunderte Kontaktzone vielschichtiger Kulturen.
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Jahresempfang 2021 auf Schloss Horneck: Gedenken an Dr. Wolfgang Bonfert

Do, 19.08.2021 - 9:08
Statt zu einem Neujahrsempfang im Januar laden die Kultureinrichtungen für Samstag, den 4. September, 14.00 Uhr, ihre Freunde und Förderer zu einem Jahresempfang in den Festsaal auf Schloss Horneck ein – wie üblich sind dies der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat für Institut/Bibliothek und Museum sowie der Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum Schloss Horneck als Träger des Schlosses.
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Kreisgruppe Schweinfurt – Gochsheim: Erstes Treffen nach langer Durststrecke

Do, 19.08.2021 - 8:08
Am 10. Juli hatten wir es geschafft: endlich das erste Treffen nach einer langen Durststrecke. Es gab ein freudiges „Hallo“ – wenn auch mit Abstand –, strahlende Augen und ein sonnengleiches Lächeln. Fast 40 Mitglieder folgten der Einladung zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen, die bereits im letzten Jahr hätten stattfinden sollen. Nun, es sollte anders kommen. Weil in Schweinfurt die Inzidenzwerte über einen längeren Zeitraum recht hoch waren, konnte die Veranstaltung erst kurzfristig geplant und durchgeführt werden.
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Vor 50 Jahren: Unsere Flucht aus dem Ceaușescu-Land Rumänien

Mi, 18.08.2021 - 9:08
„Das Göld darf man nicht so wuzeln“, sagte die Beamtin an der österreichisch-bayerischen Grenze, nachdem ich die zur Einreise nach Deutschland erforderliche Autoversicherung mit einem 100-DM-Schein aus unserer „Reisekasse“ bezahlen wollte. Der Geldschein war tatsächlich sehr dünn zusammengerollt, weil wir das deutsche Geld im Rohr der Gangschaltung unseres Käfers verstecken mussten. Wir waren ja rumänische Staatsbürger und durften als solche keine Devisen besitzen. „Manchmal muss man das Geld aber wuzeln“, meinte ich nur und beobachtete, wie die Frau mit einem Kugelschreiber versuchte, meinen Geldschein zu glätten. „Na, das Göld muss man nie so wuzeln“, sagte sie noch und übergab mir den Versicherungsschein samt 20 DM Restgeld. Jetzt waren wir ganz legal in Deutschland angekommen. An diesem Tag, es war der 18. August 1971, hatten wir, das sind meine Frau Eli, unser damals dreijähriger Sohn Robert und ich, es „geschafft“. Die zwei Wochen vorher begonnene Flucht aus Rumänien über Bulgarien, das damalige Jugoslawien und Österreich hatte ein gutes Ende gefunden. Wir waren sehr glücklich, dankbar und davon überzeugt, unserem Sohn einen besseren Start ins Leben ermöglicht zu haben. Er sollte nicht die schon im Kindergarten einsetzende „Erziehung“ mit roter „Pionierkrawatte“, Huldigungsgesängen und Tänzen zu Ehren des Staatschefs durchmachen müssen.
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Ausschreibung: Georg Dehio-Buchpreis 2022

Mi, 18.08.2021 - 8:08
2022 wird der Georg Dehio-Buchpreis zum zehnten Mal vergeben. Mit dieser von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien dotierten Auszeichnung ehrt das Deutsche Kulturforum östliches Europa Autorinnen und Autoren, die sich in ihren Werken fundiert und differenziert mit den Traditionen und Interferenzen deutscher Kultur und Geschichte im östlichen Europa ausein­andersetzen.
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Bad Kissingen ist UNESCO-Weltkulturerbe: Führungen mit Gustav Binder als Badkommissar

Di, 17.08.2021 - 9:08
Die UNESCO hat die Kurorte Baden Baden, Bad Ems und Bad Kissingen als Teil der „Großen Bäder Europas“ in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Elf renommierte Kurstädte in Europa hatten sich gemeinsam als „Great Spas of Europe“ beworben. Das zuständige Komitee der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation traf die Entscheidung am 24. Juli im chinesischen Fuzhou. Die Nachricht löste große Freude in Bad Kissingen aus. Seit dem 7. August werden nun jeden Samstagabend Erlebnisführungen angeboten, teilte das Bayerische Staatsbad Bad Kissingen mit. Gustav Binder führt als Badkommissar Alexander von Moreau im eleganten Anzug mit Melone und Regenschirm Gäste unter dem Motto „Menschen – Kultur – Landschaft“ durch Bad Kissingen. Der Siebenbürger Sachse ist Studienleiter des „Heiligenhofs“, für dessen Gäste er kostenlose Führungen bietet.
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Sommerfest in Traun

Di, 17.08.2021 - 8:08
Die Corona-Epidemie zwang auch die Vereine zu einer Zwangspause – dank der gelockerten Bestimmungen sind aber seit 1. Juli wieder größere Feste möglich. So beschloss die Siebenbürger Nachbarschaft Traun in Oberösterreich, ihr traditionelles Sommerfest am ersten Sonntag im Juli durchzuführen, aber in stark verkleinerter Form und wegen Corona mit neuen Spielregeln: Eingeladen wurden nur die eigenen Vereinsmitglieder sowie Ehrengäste, um das Fest überschaubar zu halten. Außerdem musste man sich anmelden und beim Zutritt wurde die 3-G-Regel – geimpft, getestet, genesen – von drei Damen charmant, aber streng kontrolliert.
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Ausstellung in Gundelsheim: Siebenbürgische Adelsfamilie Conrad von Heydendorff

Mo, 16.08.2021 - 9:08
Die Sonderausstellung „Politik und Gelehrsamkeit. Die siebenbürgische Adelsfamilie Conrad von Heydendorff“ wird am Samstag, dem 4. September, um 17.00 Uhr im Siebenbürgischen Museum Gundelsheim im Anschluss an den Jahresempfang der siebenbürgischen Kultureinrichtungen auf Schloss Horneck feierlich eröffnet. Sie wird bis zum 28. November zu sehen sein.
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Nachbarschaft Lohhof wählt neuen Vorstand

Mo, 16.08.2021 - 8:08
Pandemiebedingt fand mit fast eineinhalb Jahren Verspätung am 18. Juli die Jahreshauptversammlung mit Wahlen für die Nachbarschaft der Siebenbürger Sachsen Lohhof e.V. statt. Den derzeit geltenden Hygieneregeln Rechnung tragend, wurde die Mehrzweckhalle für maximal 50 Personen bestuhlt. 45 Mitglieder fanden sich ein und wurden vom 1. Vorsitzenden Ralf Potsch herzlich begrüßt. Gleich zu Beginn der Versammlung wurde in einer Schweigeminute der in den vergangenen drei Jahren verstorbenen acht Mitglieder gedacht. Seit 2019 haben 17 Mitglieder die Nachbarschaft wegen Wegzug oder aus sonstigen Gründen verlassen. Aber auch 22 Erwachsene sowie neun Jugendliche und Kinder konnten als neue Mitglieder begrüßt werden. Somit gehören aktuell 289 Erwachsene, 42 Jugendliche und 27 Kinder, insgesamt also 358 Mitglieder der Nachbarschaft Lohhof an.
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Kreisgruppe Augsburg: Vereins- und Kulturarbeit ­erleben Zeit des Aufbruchs

So, 15.08.2021 - 9:08
Die einschneidenden Corona-Maßnahmen haben nahezu alles zum Erliegen gebracht. Die Pandemie hat vieles verändert. Über mehrere Monate fanden keine Proben, keine Auftritte oder Feierlichkeiten statt und somit auch keine Vereinsarbeit und Geselligkeit. Viele Kontakte wurden daher über das Telefon gehalten, ebenso wurden die Digitalisierung und die Online-Angebote ausgeweitet.
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Ein Buch aus der DDR-Vergangenheit streift Siebenbürgen

So, 15.08.2021 - 8:08
Zwei Rucksacktouristen aus der ehemaligen DDR erkunden um 1978 die unbekannten Fogarascher Berge. Sie stoßen auf eine Gedenkstele mit deutschen Namen und wundern sich, dass hier eine Schülerklasse aus ihrer DDR von einer Lawine verschüttet wurde. Ein paar Tage später wundern sie sich in Hermannstadt noch einmal, als sie auf deutsch Auskunft erhalten, von sogenannten Siebenbürger Sachsen eingeladen werden, die aber auch gar nichts mit den Sachsen in ihrer Heimat Leipzig zu tun haben. Die zwei Wanderer aus Deutschlands Osten wollten ein archaisches Rumänien entdecken, verliefen sich aber ungewollt in einer versonnenen deutschen Welt, die sich mit neuen Bekanntschaften, Theateraufführungen und Baudenkmälern gegen das Vergessen in ihrer Abgeschiedenheit wehrte. Die vom Kommunismus festgezurrten Grenzen hielten dicht, in der DDR vernahm man wenig von Rumänien, wusste dementsprechend auch gar nichts von einer dort lebenden deutschen Volksgemeinschaft. Umgekehrt war es in Rumänien mit dem Wissen über Ostdeutschland nicht besser, kam es doch als Touristenland kaum in Frage.
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Rumänisch-Deutsches Forum tagte in Deutsch-Kreuz: "Bildung ist essenziell für den Aufbau und die Festigung einer Nation"

Sa, 14.08.2021 - 9:08
Im Rahmen der Kulturwoche Haferland, die unter der Schirmherrschaft des Staatspräsidenten Klaus Johannis stand (diese Zeitung berichtete), tagte das Rumänisch-Deutsche Forum für bilaterale Zusammenarbeit am 1. August in Deutsch-Kreuz. Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Neue Perspektiven zur Entwicklung der bilateralen rumänisch-deutschen Kooperation“ berieten, zusammen mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Rumänien und Deutschland, über die Entwicklung der Bildung im Hinblick auf die Herausforderungen der rumänischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Sie gingen dabei auf die demographischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Studien- und Berufschancen der jungen Generation in Rumänien ein.
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